Aussteller

Über 40 Aussteller – Start-ups, NGOs, nachhaltige Unternehmen und Kiez-Initiativen zeigen wie im Alltag etliche Kilogramm CO2-Emissionen eingespart werden.

Du willst mit anderen zusammen aktiv werden? Die wichtigsten Verbände, Graswurzel-Organisationen und Initiativen stellen sich vor und laden zum Mitmischen ein.

Aussteller Berliner Klimatag 2018

Die Berliner Stadtwerke sind ein klimafreundlicher und öffentlicher Energieversorger. Wir investieren in den Aufbau von Solar-, Windkraft- und Wärme-Anlagen zur dezentralen Energieerzeugung in den Bezirken unserer Stadt. Gerne informieren wir alle Besucher im Rahmen des Berliner Klimatages über unsere aktuellen Projekte in Berlin sowie über unsere Versorgungsangebote für alle Haushalte. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch!

Die freien Lastenräder der fLotte, einer Initiative des ADFC Berlin, bilden einen neuen Baustein der Mobilitätswende in Berlin. Für kleine und große Transporte stehen die Lastenräder der fLotte und ihrer Partner kostenfrei unter fLotte-berlin.de zum Ausleihen bereit. Wer Näheres darüber erfahren will kann an unserem Stand verschiedene Lastenrad-Modelle Probe fahren – vom einspurigen mit oder ohne Elektroantrieb bis hin zum klassischen dreispurigen. Gern sammeln wir gemeinsam mit allen Interessierten Ideen für weitere Standorte oder Partner, und die Aktiven des Projekts stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Was ist Umweltgerechtigkeit? Umweltgerechtigkeit meint, dass jeder Berliner, jede Berlinerin, ein Recht auf Natur hat, ein Recht auf saubere Luft, wenig Lärmbelastung und auf Grün vor der Haustür. In der Realität sind die Belastungen über die Stadt betrachtet jedoch ungleich verteilt. Oft sind die sozial benachteiligten Kieze auch die Gebiete mit wenig Grün, viel Verkehrslärm und den damit einhergehenden Belastungen mit Luftschadstoffen. Sozial Benachteiligte wohnen oft in diesen mehrfach belasteten Gebieten.
Am Stand vom BUND Berlin, Referat Naturschutz kann man durch die mit einem Beamer projezierte Umwelt(un)gerechtigkeitskarte verschieden Wohngebiete bzw. seinen eigenen Wohnort ansteuern und sehen wie dessen Belastungssituation ist.

Wir berichten Euch an unserem Stand zu Wald- und Umweltschutz, Klima, Kohle- und Atomanlagenwiderstand. Auch eine kleine Fotoausstellung über Protesaktionen im Umweltbereich zeigen wir.

Kinder und Erwachsene können auf unserem Tripod Schnupperklettern.

Das Leila in Berlin ist ein Leihladen für Gegenstände aller Art z.B. Werkzeug, Gartengeräte, Outdoor-Equipment, Küchengeräte, Kinderzubehör, Sportgeräte etc..
Mit cosum.de werden wir eine Commons-basierte Sharing-Plattform installieren, über die es außer für Leih-Orte wie das Leila auch für Gruppen vor Ort (z.B. Hausprojekte, Bürogemeinschaften, Kirchengemeinden, Freundeskreise etc.) möglich wird, die Leihe untereinander zu organisieren.

  • Leihen statt Kaufen: damit nichts als Staubfänger oder gar im Mülleimer endet.
  • CO2 Reduzierung: ein CO2-Rechner zeigt an, wie viel durch das Leihen eingespart wird
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen: das Leihen in Gruppen fördert den sozialen Zusammenhalt

Teilen ist Zukunft: der soziale Aspekt, das gemeinsame Erlernen von gelebten Alternativen spielt in unserem Verständnis für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft(en) eine zentrale Rolle.

Der Verein imWandel e.V. setzt sich für eine ökologische und soziale Transformation der Gesellschaft ein. Auf den Übersichtskarten auf unserer Homepage findest Du etliche tolle Berliner Gruppe und Ihre Projekte mit denen Sie sich für ein nachhaltiges Berlin bzw. Brandenburg einsetzen. An unserem Infostand kannst Du Deine Fragen loswerden und wir stellen Dir alle Initiativen genau vor.

842 Millionen Menschen leiden täglich an Hunger. Das ist weltweit jeder achte Mensch. Von 4 Milliarden Tonnen Lebensmitteln, die weltweit jedes Jahr produziert werden, werden über 1,3 Milliarden Tonnen verschwendet und weggeworfen.
foodsharing.de ist eine Initiative, um Foodsaver und BotschafterInnen zu organisieren, Lebensmittel von Lebensmittelbetrieben aller Art zu retten, die Internationalisierung von foodsharing voranzubringen, Veranstaltungen zum Thema zu organisieren uvm. Seit Mai 2013 haben sich bereits über 20.000 ehrenamtliche Menschen, die etwas gegen die Lebensmittelverschwendung unternehmen wollen, angemeldet und tausende Freiwillige von ihnen retten schon aktiv in über 2.700 Betrieben.

Kohleausstieg Berlin ist eine Gruppe klimapolitisch aktiver Organisationen, die den Kohlewiderstand in die Hauptstadt tragen wollen. Mit Aktionen und Veranstaltungen, wie z.B. Kinovorführungen oder Kneipentalks, machen wir deutlich, dass das Thema Kohle auch für Berlin relevant ist.
Momentan zählen zu den Kohleausteiger*innen: Attac Berlin, BUND Berlin, BUNDjugend Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz, gegenstromberlin, Greenpeace Berlin, GRÜNE LIGA Berlin, Fossil Free Berlin, NaturFreunde Berlin und PowerShift. Raus aus der Kohle!

Fossil Free Berlin ist eine Bürgerbewegung, die sich für Divestment & Klimaschutz stark macht. Zusammen mit 1.300 Gruppen weltweit rufen wir Institutionen auf, ihr Geld aus den 200 klimaschädlichsten Kohle-, Öl- und Gas-Unternehmen abzuziehen. Mit Erfolg: 2016 beschloss das Parlament auf Initiative von Fossil Free, Berlin zur Divestment-Hauptstadt zu machen.

Ganz aktuell: Seit Frühjahr 2018 fordern wir den Bundestag und Ministerien auf, die 20 Milliarden Euro schweren Bundespensionen fossilfrei zu machen. Dafür brauchen wir dich und das, was du kannst. Du bist herzlich willkommen als Unterstützer*in, mit und ohne Divestment-Erfahrung. Neugierig? Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Wir wollen einen bewussten Umgang mit alten oder defekten elektronischen Geräten.

In einer Zeit, in der es immer mehr darum geht, daß Rohstoffe knapper werden, habe ich mir das Thema Recycling zu einem ganz besonderen Thema gemacht.

Nicht einfach nur wegwerfen. Geräte sollen leben! Und was dann leider nicht mehr repariert werden kann, daraus machen wir Kunst! Hier geht’s zur Online-Gallerie der Elektroschrottkunst-Werke

Muharrem Batman (Laden direkt um die Ecke an der Hermannstraße)

Die BUNDjugend Berlin ist die Jugendorganisation des Bund für Umwelt und Naturschutz Berlin (BUND Berlin). Seit über 30 Jahren setzten wir uns mit Aktionen, Kampagnen und Seminaren für eine umweltfreundlichere und gerechtere Welt ein.

Als Jugendliche sind wir die erste Generation, die den Klimawandel vollständig zu spüren bekommt, und die letzte, die die stärksten Folgen noch verhindern können. Deshalb macht der Arbeitskreis Klimateam mit viel Kreativität, Engagement und Spaß auf dieses drängende Problem in der Gesellschaft und der Politik aufmerksam.

An unserem Stand geben wir einen Einblick, was gemeinsam möglich ist und bieten Siebdruck an. Dafür laden wir jede*n ein, Kleidungsstücke oder Stoffbeutel mitzubringen.

Die GreenAdapt Gesellschaft für Klimaanpassung mbH ist eine Ausgründung aus dem Geographischen Institut der Humboldt-Universität.

Bereits heute zeigen sich die Folgen des Klimawandels, beispielsweise in Form von Extremwetterereignissen und schmelzenden Gletschern. Um den entstehenden Schäden dieser Auswirkungen vorzubeugen, müssen frühzeitig Anpassungsmaßnahmen getroffen werden. Dies ist die zentrale Aufgabe der Klimaanpassung. Dabei gilt es, Städte und Gemeinden auf die Veränderungen vorzubereiten und so anzupassen, dass die negativen Folgen des Klimawandels möglichst gering gehalten werden.

GreenAdapt ist besonders auf die Klimaanpassungskonzepte für Kommunen und Unternehmen spezialisiert und berät öffentliche und private Auftraggeber zu effektiven und kostensparenden Anpassungsmaßnahmen.

Am Stand informieren wir Euch spielerisch über Klimafolgen und Anpassungsmöglichkeiten. Testet Euer Wissen bei unserem Quiz und räumt tolle Preise ab!

Greenpeace Klimaquiz: Du glaubst alles in Sachen Klimawandel zu wissen und jedem Klimaleugner widerlegen zu können. In unserem Klimaquiz wollen wir dein Expertise in Bezug auf die globalen Klimafolgen und deinen persönlichen Impact testen. Keine Angst, wenn du falsch liegst, haben wir noch einen Flyer und Film zum Nachlesen.

Am Kunst-Stoffe Stand können Interessierte sich darüber informieren, wie durch die Nutzung von Gebrauchtmaterial Ressourcen geschont und Abfall vermieden wird. Außerdem kann so der produktions- und transportbedingte CO2-Ausstoß gesenkt werden. Unsere BesucherInnen können dann auch gleich praktisch tätig werden. Wir bieten einen Workshop zum Papier-Direktrecycling an. Umschläge, Gratulationskarten, Visitenkartenständer und vieles mehr können aus Papier- und Verpackungsresten hergestellt werden, die in jedem Haushalt anfallen. Für die Bildungsarbeit kann man bei Kunst-Stoffe große Mengen an vielfältig nutzbarem Papier bekommen, wie Fehldrucke, veraltete Kalender oder Poster. Wir freuen uns auf viele Klimatag-Gäste!“

Am Stand der Künstlerin und Theaterschauspielerin Ursula Maria Pfund könnt Ihr Kollagen – passend zum Thema Klimawandel / Klimaschutz entwerfen. Verarbeitet werden Restwert-Materialien wie Plastik, Papier, Folie, Karton, Zeitungen ect. Viel Spaß! Wer eine professionelle Anleitung bekommen möchte kann an einen der drei Workshops teilnehmen.

Greenpeace Berlin ist mit einem bunten Mitmach-Programm dabei. Besucher*innen werden eingeladen T-Shirts, Stoffbeutel oder weitere Kleidungsstücke mitzubringen, die sie an unserem Siebdruckstand mit schicken umweltpolitischen Motiven bedrucken können.Von 14:00-15:30 bieten wir einen ganz besonderen DIY Workshop an: Ihr könnt euch selber einen Feinstaubmesser bauen.
Bei unserer AG gerechter Handel könnt ihr am Glücksrad drehen und Anti-CETA/TTIP/TISA/ JEFTA Buttons gewinnen sowie euch über den aktuellen Stand zu den Freihandelsabkommen informieren. Ein Quiz der Tierprodukt-Gruppe vermittelt den Zusammenhang zwischen CO2-und Wasserbrauch bei der Herstellung von tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern. Außerdem wird wieder die lebensechte Eisbärdame Paula vor Ort sein.

Das Netzwerk fahrradfreundliches Neukölln haben 2015 einige vom Verkehr in Neukölln frustrierte Neuköllner*innen gestartet, um die Verkehrswende auch in Neuköllns chaotischsten Bezirk zu bringen – und haben damit ab Herbst 2015 auch gleich den Volksentscheid Fahrrad mit ins Rollen gebracht. Inzwischen gibt es ähnliche Initiativen für fahrradfreundlichere Bezirke unter dem Dach des Radentscheid-Vereins Changing Cities fast überall in Berlin, aber ein Original kann es nur eines geben: #RadNeukölln.

Bananenshakes selber biken mit dem Banana-Bike

Das Netzwerk fahrradfreundliches Neukölln bietet mit technischer Unterstützung seines Netzwerk-Partners Rückenwind e.V. an: Drei Minuten „Radfahren“ und heraus kommt ein köstliches Bananenshake aus Bio-Bananen vom Foodsharing.

Rikscha-Shuttle- Service zum Tempelhofer Feld

Von der Kindl-Brauerei in Neukölln aufs Tempelhofer Feld zum Windrad des Netzwerk-Partners Taschengeldfirma e.V. geht es am Klimatag per Muskelkraft: entweder mit dem eigenen Rad oder – für Krankgeschriebene und/oder Spendenwillige – geshuttlet mit der Rikscha von Mogool Bikes, ebenfalls Netzwerk-Partner für ein fahrradfreundliches Neukölln.

Als größtes kommunales Abfallwirtschaftsunternehmen in Deutschland beschäftigt sich die Berliner Stadtreinigung (BSR) auch mit innovativen Konzepten zur Reduzierung von Co2-Emissionen und Ressourcenschonung. Erfahren Sie z.B., mit welchen Maßnahmen der BSR-Fuhrpark zur Emissionsreduzierung beiträgt – und wie Sie uns dabei unterstützen können. Außerdem erzeugen wir aus dem eingesammelten Hausmüll sowohl Strom als auch Wärme. Und wir machen aus dem Berliner Bioabfall klimaneutrales Biogas für unsere gasbetriebenen Müllfahrzeuge. Aber wie viel ist das überhaupt? Wie viel Energie verbraucht die BSR – und wie viel ein Haushalt? Natürlich gibt es auch allerhand weitere Infos rund um die richtige Abfalltrennung und -vermeidung.

Die Deutsche Allianz Klimawandel & Gesundheit wurde am 13. 10. 2017 als Bündnis von Organisationen und Einzelpersonen aus dem gesamten Gesundheitsbereich (Ärzte*innen, Psychotherapeuten*innen, Wissenschaftler*innen, Studierende, Pflegeberufe u.a.) gegründet.

Ziel der „Deutschen Allianz Klimawandel & Gesundheit“ ist es, den Klimawandel als gesundheitliche Herausforderung bekanntzumachen, das Bewusstsein zu schärfen und praktische Veränderungen zu bewirken.

Am unserem Stand informieren wir über Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit und welche weiteren Auswirkungen bei einem ungebremsten Klimawandel drohen.

Beim Berliner Abfall- und Energiecheck des BUND Berlin dreht sich alles ums besser machen.
Gerade Abfall spielt für den Klimschutz eine viel wichtigere Rolle als allgemein geglaubt wird. Beim Trenntspiel kannst Du selbst testen, ob du schon der/die Super-Trenn-MeisterIn bist.
Aber auch beim Energiesparen ist fast immer Luft nach oben.

Auch beim 4. Berliner Klimatag ist die Klimawerkstatt Spandau dabei und informiert die über ihre Angebote und Kampagnen. Insbesondere stellen wir unser Projekt „Spandau macht Mehrweg“ vor, zeigen Mehrweg-Alternativen zu Coffee to go-Bechern und Take away-Einweggeschirr und beraten rund um das Thema Mehrweg.

Die Besucher*innen können am Stand eine bestimmte Falttechnik mit Zeitungspapier üben, um selbst Tüten aus Papier für ihren Obst- und Gemüseeinkauf herzustellen.

Greenpeace Mobilität: Um noch mehr Menschen für das Fahrradfahren zu begeistern, möchten wir mit euch einen Mobilitätsratgeber gestalten. Was war euer schönstes Erlebnis auf dem Fahrrad und die tollste Reise, die Ihr auf zwei Rädern unternommen hattet? Welche ausgefallenen Gadges habt ihr an eurem Fahrrad? Welche Tricks habt Ihr, um euer altes Ross zu schützen? Wenn Ihr dies mit uns und anderen Menschen teilen wollt, kommt zu unseren Stand und schmückt unser Fahrrad mit euren Tipps. Wir werden daraus später einen Ratgeber zusammenstellen und diesen an Neuberliner*innen verteilen.

ProVeg (ehemals VEBU) ist die weltweit erste international tätige Ernährungsorganisation, die sich für die pflanzliche Lebensweise einsetzt. ProVeg verfolgt das Ziel, den weltweiten Tierkonsum bis 2040 um 50 Prozent zu verringern. ProVeg richtet sich an alle, die an einer pflanzlichen Lebensweise interessiert sind. Mit internationalen Kampagnen und Projekten sowie nützlichen Tipps unterstützt ProVeg bei der Umsetzung einer genussvollen pflanzlichen Ernährung. ProVeg arbeitet mit den wichtigsten Akteuren und einflussreichsten Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und Medien zusammen, um den gesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Lebensweise zu beschleunigen. Animal Charity Evaluators bewertet ProVeg als eine der drei effektivsten und förderungswürdigsten Organisationen gegen Tierleid in Europa.

Im Juni 2017 haben Schüler der Clara-Grunwald-Grundschule erforscht, wie Ernährung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
Mit Hilfe eines Online-Rechners haben sie die CO2-Werte einer rein pflanzlichen Ernährung und einer auf tierischen Produkten basierenden Ernährung verglichen. An einem Praxistag haben sie vegan gekocht und das Schulcafé haben sie zwei Wochen lang mit veganen und vegetarischen Speisen beliefert. Am Ausstellungsstand stellen Schüler und Eltern das Projekt vor.

Am Stand von Yopic informieren wir die Besucher über die Aktivitäten im Rahmen unseres Projekts „Be inspired“- Klimaschutz im Richardkiez. Dazu gehören Vorträge zum Thema Klimawandel, Klimaschutz, Fleischkonsum, Müllvermeidung sowie Workshops z.B. für Upcycling, Sammeln von Seniorenwissen zur Resteverwertung, Gerichte ohne Fleisch. Aber auch Infotouren zu Müllsortieranlagen und anderen Anlagen aus der Themenwelt Klimaschutz. Gelungene Upcycling- Produkte aus unseren Workshops werden am Stand ausgestellt.

Ostmost Berlin – Geschmacksboom von der Streuobstwiese – Die Basis all unserer Getränke sind die handgeernteten alten Apfelsorten der naturbelassenen, ökozertifizierten Streuobstwiesen.
Aus ihnen produzieren wir hochwertigen Cider, Saft und – in Verbindung mit Gemüse, Kräuter und Beerenobst von deutschen Bioäckern – Schorlen. Wir verwenden dafür ausschließlich regionaltypische Apfelsorten wie z.B. dem Minister von Hammerstein oder den Geflammter Kardinal – ein Unterschied, den Du schmeckst!

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet allen Verbauchern kompetenten und unabhängigen Rat in Energiefragen. Sie wird seit 1978 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Unsere Energieexperten beraten anbieterunabhängig und neutral und finden individuelle Lösungen für jeden Verbraucher. Je nach Problemstellung und persönlichen Bedürfnissen gibt es verschiedene Beratungsformate, von der schnellen Telefonberatung bis zum ausführlichen Beratungstermin zu Hause. Beratungsthemen sind alle Fragen des privaten Energieverbrauchs, zum Beispiel:

  • Stromsparen
  • Heizen und Lüften
  • Baulicher Wärme- und Hitzeschutz
  • Heizungs- und Regelungstechnik
  • Erneuerbare Energien (Solarenergie, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke)
  • Förderprogramme
  • Wechsel des Energieversorgers

Dieses Angebot bewerben wir regelmäßig auf Messen, Kiezfesten, Tagen der offenen Tür und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen, um noch mehr Verbraucher auf diese Möglichkeit einer kostengünstigen und unabhängigen Energieberatung aufmerksam zu machen.

Yeşil Çember (Jeschil Tschember, Türkisch für Grüner Kreis) setzt sich für eine „barrierefreie“ Umweltbildung ein, die für alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zugänglich ist. Yeşil Çember sensibilisiert vor allem türkischsprachige Menschen für Umweltthemen und verbreitet somit nachhaltige Lebensstile in der Gesellschaft. An unserem Infostand stellen wir Ihr Euch bei einem türkischen Tee und einem Quiz gerne weiter unsere Arbeit vor.

Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“

  • Wie kann ich mich beteiligen?
  • Welche Wettbewerbsbeiträge haben Erfolgsaussichten?
  • Welche Chancen bietet der Wettbewerb für die Unterrichts- und Schulentwicklung?
  • Klimabildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Berlin.

Netzwerk „ Zukunftsoffensive Bildung (BNE in Berlin)“ & Berlin 21

Ihr könnt hier Fragen, was ihr schon immer wissen wolltet:

  • Wie kann ich mich bei Berlin 21 engagieren?
  • Was hat Berlin 21 mit den 17 Sustainable Development Goals zu tun?
  • 5000 Euro für meine Schule gewinnen – gibt es diesen Klimawettbewerb?
  • Wo finde ich einen Überblick über die Berliner BNE-Angebote?
  •  „Umweltschule in Europa“ – was ist denn das?  
  • Wie können Schülerinnen und Schüler und Eltern das Klima schützen?

Ihr könnt am Stand auch praktisch tätig werden – kommt vorbei und lasst euch überraschen!

„Wir machen Bio aus Liebe“ – Rapunzel Naturkost ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. Begonnen hat alles ganz klein: 1974 gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit kleinem Naturkostladen im bayerischen Augsburg. Daraus hat sich in den über 40 Jahren Unternehmensgeschichte ein international agierendes Unternehmen mit rund 350 Mitarbeitern entwickelt. Die Idee ist stets die gleiche geblieben: kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel herzustellen.
Zur Förderung der ökologischen Landwirtschaft gehört für Rapunzel neben der Projektarbeit auch das Engagement im politischen Bereich, zum Beispiel für faire Anbau- und Handelsbedingungen oder eine gentechnikfreie Zukunft.
Für die ersten 150 Besucherinnen und Besucher gibt es ein „Klima-Frühstück“ mit Brotaufstrichen, Müsli und Nougatcreme von Rapunzel.

Als anerkannter Umweltschutzverband redet der BUND Berlin mit, wenn Gesetzesvorhaben oder Baupläne Natur und Umwelt bedrohen. Er mischt sich ein, um zum Beispiel eine neue Klimaschutzstrategie oder eine ökologisch verträgliche Verkehrspolitik für Berlin durchzusetzen. Mit Kampagnen und Aktionen wirbt der BUND Berlin für mehr Umweltschutz und Lebensqualität. Bei allem Engagement in der Sache kommt beim BUND Berlin auch die Lebensfreude nicht zu kurz. In den Arbeitskreisen und bei Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit, interessante Menschen kennenzulernen.

Seit 1992 entwickelt, produziert und vertreibt das Familienunternehmen WERKHAUS mit Sitz in der Lüneburger Heide mit ausgeprägtem sozialem und ökologischem Bewusstsein ein innovatives Produktportfolio, 100% made in Germany.
Kennzeichen der WERKHAUS-Artikel ist das urheberrechtlich geschützte Stecksystem und das unverwechselbare Design. Zu den Produktklassikern zählen Büroablagen, Sortierhilfen und Stifteboxen. Auch im Programm: Wohnaccessoires wie Photohocker oder Kultobjekte wie die VW Bulli-Stifteboxen sowie Möbel für drinnen und draußen – von der Sommerbank oder Strandbank über Polstermöbel bis hin zu modular kombinierbaren Stapelboxen.

urgewald – ohne Kredite, Versicherungen und sonstige Investitionen wird kein Kohlekraftwerk gebaut. Auch Bergbaukonzerne und Waffenhersteller benötigen ständig frisches Geld. urgewald macht die Finanzierung von Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen sichtbar und benennt die Verantwortlichen. „Follow the Money“ ist der strategische Ansatz unserer Kampagnen gegen Investoren und sonstige Finanziers.
Unsere aktuelle Kohle-Kampagne will Investoren und Banken dazu bewegen ihre Gelder aus der Kohleindustrie abzuziehen, bisher mit einigem Erfolg. Als ein Werkzeug haben wir die “Global Coal Exit List” kreiert, die mit 775 Firmen über 80% der Kohleindustrie wiederspiegelt.
Am Stand können Interessierte online in der Datenbank nach Kohlefirmen suchen, die größten Banken hinter neuen Kraftwerksentwicklern recherchieren oder mehr über unsere Divestment-Kampagne erfahren.

Für die Beendigung von Versicherungen für die Kohleindustrie, kann außerdem am Stand unterschrieben werden.

Berlin Global Village e.V. (BGV) setzt sich dafür ein, dass das vielfältige Engagement von Menschen, Initiativen und Organisationen für eine global gerechte Gesellschaft sichtbar und wirksam wird. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Eine-Welt-Zentrum „Berlin Global Village“ auf dem Vollgut-Areal in Berlin-Neukölln gebaut und betrieben. Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung, des Dialogs und des Engagements für globale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

Das Projekt „KEEKS – Klima- und energieeffiziente Küche in Schulen“ wird einen Beitrag für den Klimaschutz leisten und zeigen, wie in der Schulküche klima- und energieeffizient gekocht werden kann. Schulessen ist aber ein sensibler Bereich: Es sollte nicht nur gesund, kindgerecht und bezahlbar gekocht werden, sondern auch von hoher Qualität sein. Im Projekt wurde die Menüs und die Prozesse am Beispiel von 23 Schulen mit 22 Küchen in Köln  analysiert. Zudem wurde der Lebensweg der verwendeten Menüs analysiert. Die Küchen geben pro Jahr ca. 933.500 Menüs aus. Im Ergebnis verbrauchen die 24 Schulküchen ca. 490 MWh Strom (ohne Warmwasser und Heizenergie) pro Jahr. Dies entspricht ca. 260 t CO2-Äq. Die Menüs entsprechen ca. 480 t CO2-Äq. Die gesamten THG-Emissionen der Schulküche betragen somit ca. 750 t CO2-Äq. Anschließend wurden technische und menübezogene Potentiale bestimmt. Es zeigt sich: bei den Lebensmitteln und den Menüs können 190 t CO2-Äq (fast 25% der Gesamtemission) durch Reduzierung der klimaschädlichen (tierischen) Produkte eingespart werden, bei der Technik können durch Verhaltensänderung und neue energieeffiziente Geräte ca. 130 t CO2-Äq, (17%) eingespart werden. Es liegt somit ein Einsparpotential von ca. 47 % der THG-Emissionen in Bezug auf 750 t CO2-Äq vor.

Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) ist ein Netzwerk von mehr als 110 entwicklungspolitischen Gruppen und das Sprachrohr für Menschen, die sich in Berlin für globale Gerechtigkeit einsetzen. Der BER bietet eine Plattform zum Austausch und zur Qualifizierung der entwicklungspolitischen Arbeit. Er setzt sich gegenüber der Berliner Landespolitik für ein zukunftsfähiges Berlin in einer globalisierten Welt und für eine starke Zivilgesellschaft ein.

BürgerEnergie Berlin eG: Wir kaufen unser Stromnetz!
Der Nutzungsvertrag für das Berliner Stromnetz ist ausgelaufen. Jetzt wird entschieden, wer für die kommenden Jahrzehnte das Netz der Hauptstadt besitzen wird. Die BürgerEnergie Berlin eG bewirbt sich um den Nutzungsvertrag, um mit vielen Bürgerinnen und Bürger und dem Land Berlin gemeinsam das Stromnetz zu kaufen, die Gewinne daraus sinnvoll zu nutzen und die Energiewende selbst in die Hand zu nehmen. Am 23.04. informieren wir darüber, wie dies gelingt.

Buchen, einsteigen, losfahren. So einfach funktioniert CarSharing mit cambio. Gerade für Kunden, die weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fahren, ist CarSharing eine günstige Alternative zum eigenen Auto. Und meist klimafreundlicher: cambio wurde im Dezember 2015 erneut mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 102 g/km liegen die Emissionen der cambio-Flotte deutlich unter dem Wert der bundesdeutschen Neuwagenflotte von 132,8 g/km.